Author Archives: Admin

Dibond schneiden

Dibond lässt sich mit den passenden Gerätschaften recht leicht schneiden. Man sollte sich eine Stichsäge mit Metallsägeblatt oder eine Kreissäge zur Hand nehmen. Wirklich gute Zuschnitte von Dibond erhält man aber mit CNC Fräsen. Beim Fräsen von Dibond wird mit einer Hochfrequenz Spindel gearbeitet. CNC Maschinen haben die Eigenschaft das sie nach X Y (auch Z) Koordinaten verfahren und man so Dibond in Form fräsen oder auch nur rechteckig zuschneiden kann.

Mehr über rechteckige Alu Dibond Zuschnitte

Mehr über Alu Dibond Platten fräsen

Das richtige Wetter zum Verkleben

Sie werden sich fragen was hat das Wetter mit dem Verkleben zu tun? Während des Verklebens sollte eine Umgebungstemperatur von 15 Grad nicht unterschritten werden. Sollte die Folie zu kalt sein, so ist diese recht hart und spröde. Daher sollte sich auch die Folie an die Umgebungstemperatur anpassen.
Im Winter sollte man auch unbedingt bedenken, dass es bei einer Nassverklebung auf kalten Untergründen dazu kommen kann, dass sich aus dem Wasser ein Eisfilm bildet und der Kleber der Klebefolie auf diesem aushärtet! Daher sollte die Temperatur von  KFZ Teilen und Glasscheiben vor einer Verklebung geprüft werden und ggf. durch Strahler angepasst werden! Es ist sehr wichtig, dass möglichst viel Wasser zwischen Folie und Untergrund ausgerakelt wird, so dass alles gut durch trocknen kann!
KFZ Beschriftungen sollten Sie leicht anföhnen und 48 Stunden in einer temperierten Halle gut trocknen lassen. Bei vollflächigen Verklebungen von Fensterfolien sollte man die kommenden Tage die Heizung auch abends und nachts anlassen bis die Folie richtig angezogen ist!

Die ersten 4 Wochen nach der Verklebung härtet der Kleber aus und die Restfeuchtigkeit diffundiert langsam durch die Folienstruktur. Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit kann dieser Prozess unterschiedlich lang andauern!
Bei Folien
unter 80µ liegt die Trocknungszeit bei ca. 14 Tagen
bei 80µ-100µ liegt die Trocknungszeit bei ca. 30 Tagen
bei 100µ-200µ liegt die Trocknungszeit bei ca. 50 Tagen

Reinigung und Vorbereitung von Oberflächen

Klebefolien können auf einer Vielzahl von Oberflächen verklebt werden. Die Grundvoraussetzung ist eine saubere, trockene, glatte Oberfläche, welche frei von Fetten, Wachsen, Staub, Schmutz und Silikonen ist.
Da es recht schwierig ist die zu verklebende Oberfläche auf Unreinheiten zu prüfen, sollte die zu verklebende Oberfläche so intensiv gereinigt werden als sei diese verschmutzt. Nur so wird die optimale Voraussetzung geschaffen für eine erfolgreiche Verklebung.
Je nach Oberfläche ist Abwaschen mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel ausreichend. Nach dem ersten Abwaschen sollte man die Oberfläche gut abspülen und mit einem fusselfreien Tuch abtrocknen. Achtung bei saugfähigen Oberflächen wie z.B. geschichtetem Holz sollte nur trocken gereinigt werden!
Hartnäckige Schmutz-, Wachs-, Öl- und/oder Fettrückstände müssen mit einem in Lösungsmittel getränkten Tuch entfernt werden. Dabei ist zu beachten, dass die zu verklebende Oberfläche durch das Lösungsmittel nicht angegriffen wird! Um auf Nummer Sicher zu gehen sollte die Eignung des Reinigungsmittels vor der Reinigung getestet werden!
Diverse Oberflächen:
Fenster und Glasoberflächen können mit einem Fensterreiniger behandelt werden. Oft findet man auf Fensterscheiben Sand, Rückstände vom Streichen, Hinterlassenschaften von Ungeziefer und Staub. Hartnäckige Schmutzrückstände können eingeweicht werden und mit einem Glasschaber behandelt werden. Achten Sie darauf, dass das Glas hierbei nicht beschädigt wird. Nach der ersten Reinigung muss unbedingt nachgespült werden. An und unter Gummiabdichtungen setzt sich gerne Schmutz und Staub ab. Daher sollten diese ebenfalls gründlich gereinigt werden.
Nicht lackierte Metalle können mit einer Reinigungslösung behandelt werden, oft sind noch Öle oder Fette auf der blanken Metalloberfläche. Als Endreinigung empfehlen wir das Abwischen mit einem in Lösungsmittel getränktem Tuch. Als Lösungsmittel empfehlen wir Isopropanol.
Autos, KFZ Teile und Autoscheiben müssen von Versiegelungen, Teer, Salzen, Autowachsen und Politurrückständen sorgfältig gereinigt werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich auch auf Autoscheiben Wachse und Versiegelungen festsetzen! Bei Vollverklebungen sind Schweller, Radläufe und Scheibengummis sehr penibel zu reinigen! Hier können durchaus einige Liter Isopropanol oder Reiniger verbraucht werden!

Achten Sie bei lackierten Oberflächen darauf, dass diese vollständig getrocknet und ausgehärtet sind. Bei Einbrennlackierungen kann meist direkt nach der Auskühlung verklebt werden. Luftgetrocknete Lacke und Teilereparaturen benötigen meist ein bis zwei Wochen bis sie komplett ausgehärtet sind. Erst nach vollständiger Aushärtung und  Verflüchtigung der Lösungsmittelrückstände kann hier verklebt werden. Nicht ausgehärtete Oberflächen können die Klebkraft negativ beeinflussen und es könnte zu starker Schrumpfung und Blasenbildung kommen.
Achtung, bei lackierten, nachlackierten Oberflächen, sowie Putzen und Furnieren wird ab und an gerne bei der Grundierung gespart! Auch nicht grundierte Spachtelmassen können sich negativ auf das Klebeverhalten und das Ablöseverhalten auswirken! Besonders beim Ablösen kann es dazu kommen, dass durch die fehlende Grundierung die Haftkraft des Lackes, Putzes oder Furniers nicht ausreichend ist und Teile an der Klebefolie verbleiben!
Verwitterte alte Lacke oder alte Klebefolien und Beschriftungen müssen je nach Oberfläche mit einem feinen Schwamm abgerieben werden, so dass alle losen Oberflächenpartikel entfernt werden. Nach der Reinigung müssen auch diese Oberflächen getrocknet werden, bei Sicken und Nieten kann man sich einen Heißluftfön zu Nutze machen und Restfeuchtigkeit kann durch die Erwärmung verdunsten.
Beschädigte Oberflächen, Lackoberflächen, Furnier und Holzoberflächen sollten vor einer Verklebung so behandelt werden, dass es zu einer homogenen Klebekraft auf der Oberfläche kommt!

Die richtigen Werkzeuge

Für eine optimale Verklebung sollte man sich auf jeden Fall folgende Werkzeuge parat legen und auf Beschädigung und Funktion testen.

1) Haarföhn oder Heißluftföhn ggfs. ein Verlängerungskabel
2) Reinigungsmittel, Glasschaber und Küchentücher
3) Klebeband und ein Cuttermesser mit sauberer scharfer Klinge
4) 1-2 Sprühflaschen mit Nullwasser Additivgemisch
5) Wenn zu Hand einen Klapptisch
Wenn Sie die Punkte 1-4 zur Hand haben, dann sind Sie für die meisten Überraschungen die beim Verkleben passieren können gerüstet. Mir persönlich sind immer wieder dieselben Probleme beim Kunden begegnet und ich habe mich immer geärgert wenn der Föhn nicht bis zum Fenster kommt, ich auf die Schnelle auf dem Boden die Folie abziehen musste, und Wasser und Tensid beim Verkleben ausging und ich einen Blitzer baute.
Als letzten Tipp daher: Prüfen Sie Ihr Werkzeug und lassen Sie sich Zeit. Zur Sicherheit sollte man damit rechnen, dass man immer 1 Meter Ersatzfolie zur Hand hat. Wenn ich zu Verklebeterminen außer Haus bin, nehme ich immer eine komplette Rolle Klebefolie als Ersatz mit und bin heute immer mit 5 Liter Nullwasser und 250ml Additiv bewaffnet.

Kratzer und Risse in Klebefolien

Auf einmal stellt man während oder nach dem Verkleben fest, dass in der Folie ein Riss oder Kratzer vorhanden ist. Man sollte unbedingt vor der Verarbeitung die Folie sichten um sicherzustellen, dass das Material einwandfrei ist. Klebefolien werden in Bahnen ab 10.000m² auf riesigen Maschinen hergestellt. Sollte in der Maschine ein Fehler auf einer Presse oder im Coater auftreten, so betrifft dieser Fehler die komplett produzierte Tranche. Sicherheitshalber werden die abgelängten 50/100/200 Meter Mutterrollen eindeutig mit der Tranchennummer markiert, um im Nachhinein komplette Serien aus dem Verkehr zu ziehen. Bis heute ist mir nur ein Fall bekannt, einer schwarz glänzenden Tranche, in der eine Andruckrolle ein fortlaufendes Muster auf der Sichtseite erzeugt hat. Diese wurde komplett vom Hersteller zurückgerufen und vernichtet. Risse können bei der Produktion einer Klebefolie nicht entstehen, da diese zu einer Unterbrechung der Folienbahn führen würden. Risse und Kratzer auf der Sichtoberfläche einer Klebefolie entstehen meist während des Verklebens durch unpassendes Werkzeug und eine unsachgemäße Reinigung der Oberflächen. Schmutz auf der zu verklebenden Oberfläche (teils feiner Schmutz oder feine Sandkörner) liegen im Wasserfilm zwischen zu verklebender Oberfläche und Klebefolie. Beim Ausrakeln sind diese Schmutzpartikel im Weg und durch den Druck des Rakels werden diese bis durch die Folie gedrückt was einen Riss in der Klebefolie erzeugt. Auch eine Blitzerfalte kann reißen, wenn diese nicht sofort geglättet wird! Auch kommt es vor, dass der Heimwerker ein unpassendes Rakel nutzt, welches bereits uneben ist oder eine scharfe Kante hat, auch hier kann es zu Rissen und besonders zu Kratzern auf der Sichtseite kommen. Oft wird beim Nassverklebeverfahren die Sprühflasche und das Wasser unterschätzt. In gebrauchten Sprühflaschen setzt sich oft Schmutz auf dem Boden fest, der beim Befüllen in die Flasche gelangt. Auch ein ständiger Verdunstungsprozess kann in einer Sprühflasche Ablagerungen erzeugen. Durch den Einsatz einer unsauberen Sprühflasche kann es dazu kommen, dass der Schmutz aus der Flasche auf die zu beklebende Oberfläche gelangt. Durch das Einsprühen der Klebefolie mit dem Wassergemisch kann es dazu kommen das Schmutzpartikel aus der Umgebung aufgewirbelt werden und auf die Klebefolie gelangen. Kratzer auf der Sichtseite der Klebefolie werden meist durch das unpassende Rakel und zu viel Druck erzeugt. Auch Schmutz in der Wasserlösung kann hier eine Rolle spielen. Vor dem Verkleben sollte man anhand einer Testverklebung mit einem Reststück Werkzeug und Technik prüfen. Als Rakeltechnik hat sich ein zweistufiges Anrakeln bewährt. Im ersten Schritt rakelt man in einem flachen Winkel die Folie nur leicht an. In dieser Stufe bemerkt man bereits Schmutzpartikel welche der Folie Schaden zufügen können. Durch Benässen mit einem Wasserfilm kann die Folie geschützt werden. Im zweiten Schritt rakelt man mit höherem Druck die Folie an. Erste Hilfe Tipp: Die zu beklebende Oberfläche muss penibel gereinigt werden, nicht nur durch einfaches abwischen! Schmutzreste müssen teilweise mit einem Glasschaber entfernt werden. Gerne findet man auch feine Farbspritzer vom Wandanstrich auf Fenstern und Möbeloberflächen! Unsere Verklebeprofis reinigen im ersten Schritt die Oberfläche nass, prüfen diese, entferne Reste mit Rakeln oder Schaberklingen und reinigen die Oberfläche unmittelbar vor dem Verkleben erneut. Klebefolie wird bevorzugt auf einem sauberen Tisch abgezogen oder zu zweit in der Luft! Achtung ein Abziehen des Trägerpapiers auf dem Boden kann Schmutz auf die Klebeseite schleudern, diese ist besonders bei vollflächigen Verklebungen und KFZ und Schaufensterbeschriftungen sehr ärgerlich! Gebrauchte Sprühflaschen sind vor Gebrauch zu reinigen. Profis nehmen neben dem passenden Additiv, Nullwasser oder destilliertes Wasser um Verunreinigungen im Leitungswasser auszuschließen! Eine passende saubere Rakel ist ausschlaggebend für ein gutes Ergebnis. Sogenannter Rakelfilz kann auf der Rakel angebracht werden, um die Folie zu schützen. Allerdings sollte man diesen nass machen, da auch Filz eine scheuernde Wirkung haben kann! Sollte es dennoch zu einem Kratzer gekommen sein, so werden diese vom Profi sofort nach der Verklebung geföhnt und poliert. Je hochwertiger die verklebte Klebefolie desto einfacher verschwinden Kratzer. Meine persönlichen Favoriten sind daher immer polymere und gegossene Klebefolien. Besonders für Laien ist es von Vorteil wenn man kleine Fehler bei polymeren und gegossenen Klebefolien schnell korrigieren kann.

Blitzerfalten und Knitter in Klebefolien

Blitzerfalten und Knitter kommen bei Nassverklebungen vor. Diese sind besonders bei einer Verarbeitung auf Fenstern deutlich zu sehen.

Knitter in Klebefolien können bereits beim Abziehen der Klebefolie vom Trägerpapier entstehen, da der Ungeübte gerne auf die Schnelle auf ungeeignetem Untergrund die Folie vom Träger entfernt. Hier kann sich die Folie wellen wenn nicht gleichmäßig in einem Winkel von 180 Grad der Träger von der Folie durch gleichmäßigen Zug entfernt wird.

Erste Hilfe Tipp: Knitter können mit einem Haarföhn durch leichte Erwärmung aus einer Folie entfernt werden. Verklebeprofis legen sich immer vor der Verklebung einen Föhn und ein Verlängerungskabel bereit um Beschädigungen sofort bei der Verklebung zu beheben.

Blitzerfalten und Knitter, die während des Verklebens entstehen, können unterschiedliche Gründe haben! Oft wird mit einem unpassendem Verklebeadditiv gearbeitet oder mit einer falschen Additiv / Wassermischung. Das Verklebeadditiv wird benötigt um die Oberflächenspannung des Wassers zu brechen. Nur so ist es möglich, dass man einen Wasserfilm zwischen Klebefolie und Untergrund herstellen kann. Wenn die Folie nicht auf dem Wasserfilm gleiten kann, schiebt man die Folie hin und her und sie haftet unterschiedlich stark an der zu verklebenden Oberfläche. Von jetzt auf gleich entsteht ein Lufttunnel und durch unsachgemäßen Druck auf diesen erzeugt man eine Blitzerfalte in der Folie. Diese sollte umgehend mit einem Föhn bearbeitet werden. Oft ist es allerdings bereits zu spät, da leider nicht genügend, kein oder ein nicht passendes Additiv mit Wasser angemischt wurde. Gerne werden ein paar Tropfen Spülmittel mit Leitungswasser eingesetzt um die Oberflächenspannung zu brechen, was im Prinzip funktioniert.

Da es eine unzählige Anzahl an Spülmitteln auf dem Markt gibt, kann man keine generelle Aussage machen, ob es sich für die Verarbeitung einer Klebefolie besonders gut eignet.

Erste Hilfe Tipp: Wir empfehlen 1ml Profi Additiv vermischt mit 0,5-1 Liter Nullwasser. Testen Sie mit einem Reststück die Gleitfähigkeit Ihres Wasserfilms. Legen Sie sich immer vor der Verklebung einen Föhn und ein Verlängerungskabel bereit um Beschädigungen sofort bei der Verklebung zu beheben. Ein Profi hält auch immer eine zweite Sprühflasche gefüllt mit der Wasserlösung bereit, für den Fall das die erste Flasche aufgebraucht ist oder durch zu viel Druck auf den Sprühkopf dieser zerbricht!

Die häufigsten Verklebefehler bei Klebefolien

Beim Verarbeiten von Klebefolien können dem ungeübten Anwender der ein oder andere Fehler unterlaufen. Da es sich bei der Verarbeitung von Klebefolien meist um ein „Do it yourself“ Projekt handelt, sollte man sich vorab ein paar Verklebetipps als Video ansehen oder als Anleitung durchlesen. Bei größeren Projekten empfehlen wir auf einen professionellen Folienverkleber nicht zu verzichten! Dadurch, dass wir selber tausende m² Klebefolien für und bei Endkunden verarbeiten sind uns 100% aller Fehlerbilder bekannt. Auf die häufigsten Fehler möchten wir kurz eingehen damit Sie ein besseres Verständnis für eine Verarbeitung von Klebefolien bekommen.

Sonnenschutzfolien fachgerecht verkleben

In diesem Video zeigen wir Ihnen wie einfach und fachgerecht Sonnenschutzfolien, Tönungsfolien und Anti Spionagefolien verklebt werden. Das passende Zubehör finden Sie natürlich bei selbstklebefolien.com

So einfach lösen Sie die transparente Trägerfolie von Transparenten Klebefolien

In diesem Video zeigen wir Ihnen wie einfach sich die transparente Trägerfolie von transparenten Sonnenschutzfolien, Tönungsfolien und Klebefolien lösen lässt.

Einfach zwei Stücke Tesafilm an die Ecken kleben und die beiden Tesastreifen auseinander ziehen.

Digitaldruck mit Latextinte

Latextinte besteht aus  wasserlöslichen, synthetischen polymeren Latex, Glykol und Pigmenten. Da das Latex die Lösungsmittel-Feststoffe umschließt ist der Druck mit Latextinte geruchsneutral, UV-beständig, wasserresistent und bedingt kratzfest. Latexdruck wird gerne als ökologischer Druck angeboten was nach gesetzlichen Bestimmungen völlig ausreichend ist.

Allerdings wird Latexdruck gerne als lösungsmittelfreier Digitaldruck bezeichnet, was aufgrund des Glykol nicht ganz stimmig ist. Auch bei Materialien welche mit Latextinte bedruckt sind bietet sich ein Schutzlaminat an um die Lebensdauer zu erhöhen.